Gastroskopie


Untersuchungen des oberen Verdauungstrakts


Gastroskopie

Spiegelung des oberen Verdauungstraktes zur Beurteilung von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm. Für diese Untersuchung muss ein dünner Schlauch (Durchmesser eines Kugelschreibers) mit einem Glasfaserbündel als optischen Leiter über den Rachen vorsichtig in die Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm vorgeschoben werden. Die Schleimhaut kann so direkt vor Ort eingesehen / gespiegelt werden. Falls erforderlich kann über den Schlauch ein Draht mit einer winzigen Zange vorgeschoben und kleine Gewebeproben zur feingeweblichen Untersuchung (unter dem Mikroskop) entnommen werden. Die Probeentnahme ist schmerzlos. Um die Schleimhaut komplett einsehen zu können, muss der Magen leer sein, das bedeutet mindestens 12 Stunden vor der Untersuchung nichts essen und trinken. Zur Vorbereitung erhält der Patient eine Spritze in die Gesäßmuskulatur, um Kreislaufreaktionen zu vermeiden. Dann gibt es eine örtliche Betäubung des Rachens mittels Spray oder Lutschtablette, um starkes Würgen zu vermeiden und eine Spritze in die Vene zur Entspannung.

 




Dr. med Stefan B. Peter


Hausarzt Innere Medizin • Allergologie

orthomolekulare Medizin
und ganzheitliche
biologische Therapie






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